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Assicurazioni Generali
Werbung der k.k. privileg. Assicurazioni Generali (1901)
Assicurazioni Generali S.p.A. ist der größte italienische Versicherungskonzern. 1998 erwarb er eine Mehrheitsbeteiligung von 65 Prozent an der damaligen AMB Aachener und Münchener Beteiligungs-AG (AMB), der heutigen Generali Deutschland Holding AG.
[Bearbeiten] UnternehmensgeschichteGenerali wurde 1831 im damals österreichischen Triest gegründet, wo sich auch heute noch der Unternehmenssitz befindet. Der Generali-Konzern ist in 68 Ländern der Welt aktiv und rangiert unter den 100 größten Unternehmen weltweit auf der Forbes-Liste. Weltweit rangiert Generali nach Allianz, AXA, ING Groep und American International Group an fünfter Stelle. Bis 2006 waren sämtliche Tochtergesellschaften in Mittel- und Osteuropa unter dem Dach der Generali Holding Vienna AG zusammengefasst, die ihren Sitz in Wien hat. Nach dem Kauf der größten tschechischen Versicherung, der Česká pojišt’ovna, wird die neu gegründete Osteuropa-Holding ihren Sitz jedoch nach Amsterdam verlegen, die operative Führung wird in Prag liegen. An dieser Holding wird die Generali 51 Prozent und die tschechische Finanzgruppe PPF 49 Prozent halten. Die Wiener Generali-Niederlassung, der bisher die Osteuropa-Aktivitäten unterstanden, wird ihre Osteuropa-Beteiligungen an die Muttergesellschaft Assicurazioni Generali verkaufen, die diese dann in die Ost-Holding einbringt. In der Schweiz hat Generali in den 1990er-Jahren die vorher voneinander unabhängigen Versicherungen Schweizer Union (Genf), Familia (St. Gallen), Fortuna (Tages-Anzeiger) und Secura (Migros) übernommen und zur Generali Schweiz zusammengeschlossen. Der Hauptsitz der Generali Schweiz ist in Adliswil (Nähe Zürich) mit über 2.000 Mitarbeitern. Seit 1998 gehört auch die Schweizer Privatbank BSI SA vollständig zum Generali-Konzern. Der Schriftsteller Franz Kafka arbeitete von Oktober 1907 bis Juli 1908 als Jurist bei der Generali-Niederlassung in Prag. [Bearbeiten] SonstigesGenerali hält unter anderem mehr als 49 Prozent der Alleanza Assicurazioni. [Bearbeiten] HinweisEs ist zwischen den folgenden drei Unternehmungen zu unterscheiden:
[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise
Unternehmen im FTSE MIB Stand: 15. April 2009
A2A | Alleanza Assicurazioni | Assicurazioni Generali | Ansaldo STS | Atlantia | Autogrill | Banca Monte dei Paschi di Siena | Banca Popolare di Milano | Banco Popolare | Bulgari | Buzzi Unicem | CIR Group | Davide Campari-Milano | Enel | Eni | Fiat | Finmeccanica | Fondiaria-Sai | Geox | Impregilo | Intesa Sanpaolo | Italcementi | Lottomatica | Luxottica | Mediaset | Mediobanca | Mediolanum | Mondadori | Parmalat | Pirelli | Prysmian | Saipem | Snam Rete Gas | STMicroelectronics | Telecom Italia | TenarisDalmine | Terna | UBI Banca | Unicredito | Unipol Unternehmen im EURO STOXX 50 (Stand: 30. September 2010)
Air Liquide | Allianz | Alstom | Anheuser-Busch InBev | ArcelorMittal | Assicurazioni Generali | AXA | Banco Bilbao Vizcaya Argentaria | Banco Santander | BASF | Bayer | BMW | BNP Paribas | Carrefour | Credit Agricole | CRH | Daimler | Deutsche Bank | Deutsche Börse | Deutsche Telekom | E.ON | Enel | Eni | France Telecom | Danone | GDF Suez | Iberdrola | ING Groep | Intesa Sanpaolo | L’Oréal | LVMH | Munich Re | Nokia | Philips | Repsol YPF | RWE | Saint-Gobain | Sanofi-Aventis | SAP | Schneider Electric | Siemens | Societe Generale | Telecom Italia | Telefónica | Total | Unibail-rodamco | UniCredit Group | Unilever | Vinci | Vivendi Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/19/12, 5:39 am |
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