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BMW R 3
BMW R 3 in Wolfegg
Das im Jahr 1936 erschienene Motorrad BMW R 3 war ein Einzylinder-Motorrad von BMW.
[Bearbeiten] GeschichteVon der R 3 wurde nur eine Serie gebaut. Bereits 1937 wurden die Modelle R 3 sowie R 4 durch die R 35 abgelöst. Mit 300 cm³ Hubraum war sie ungünstig am Markt platziert, weil sie weder die Leistung der R 4 besaß noch den Vorteil der Führerschein- und Steuerbefreiung hatte, der die R 2 seinerzeit so attraktiv machte. Mit nur 740 gefertigten Exemplaren im ersten Produktionsjahr blieb sie hinter den Erwartungen zurück. [Bearbeiten] KonstruktionsmerkmaleDie R 3 zeichnet sich durch einen größeren Hubraum als bei der R 2 und ebenso durch große Robustheit aus. Technisch ist die R 3 aber eher mit den beiden letzten Serien 4 und 5 der BMW R 4 verwandt. [Bearbeiten] MotorDer Stoßstangenmotor weist hängende Ventile auf (OHV-Bauart). Das Bordspannungsnetz wird durch eine 6V/45W Gleichstromlichtmaschine, links oben am Motorblock befindlich, gespeist. Als Stromspeicher befindet sich links hinter dem Motor eine Batterie. Die Zündung ist eine sogenannte Batteriezündung. Sie wird von einem durch die Nockenwelle betätigten Unterbrecher gesteuert, der sich vor dem Motor in einer zylindrischen Dose befindet. [1] [Bearbeiten] AntriebEine Trockenkupplung und ein handgeschaltetes Vierganggetriebe bilden mitsamt dem Kardan den Antrieb. [Bearbeiten] FahrwerkDieses Motorrad erschien in der damals gängigen BMW-Bauform, mit einem gepressten und vernieteten Stahlblechrahmen ohne Hinterradfederung und der gezogenen Kurzschwinggabel mit Blattfederung für die Führung des Vorderrades. Die Vorder- und Hinterradbremse sind dem damaligen Stand der Technik entsprechend als Halbnabenbremsen ausgeführt. [Bearbeiten] Technische Daten
[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
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Vorkriegszeit – Einzylinder: R 39 | R 2 | R 3 | R 4 | R 35 | R 20 | R 23 Vorkriegszeit – Boxer: R 32 | R 37 | R 42 | R 47 | R 52 | R 57 | R 62 | R 63 | R 11 | R 16 | R 7 (Prototyp) | R 12 | R 17 | R 5 | R 6 | R 51 | R 61 | R 66 | R 71 | WR 750 (Rennmotorrad) Zweiter Weltkrieg: R 75 (Wehrmachtsgespann) Nachkriegszeit: R 24 | R 25 | R 25/2 | R 25/3 | R 51/2 | R 51/3 | R 67/2 | R 68 Vollschwingen-BMW 1955 bis 1969: R 26 | R 27 | R 50 | R 60 | R 69 | R 50/2 | R 60/2 | R 50 S | R 69 S "Strich-Fünfer" 1969 bis 1973: R 50/5 | R 60/5 | R 75/5 "Strich-Sechser" 1973 bis 1976: R 60/6 | R 75/6 | R 90/6 | R 90 S "Strich-Siebener" 1976 bis 1985: R 60/7 | R 75/7 | R 80/7 | R 100/7 | R 100 S | R 100 RS | R 100 RT | R 100 CS "Kleine" Zweizylinder-Boxer 1978 bis 1985: R 45 | R 65 | R 65 S | R 65 GS Zweizylinder-Boxer 1980 bis 1997 (letzte Zweiventil-Boxer): R 80 G/S | R 80 ST | R 80 | R 80 RT | R 80 GS | R 80 R | R 100 GS | R 100 GS Paris-Dakar | R 100 R | R 100 RS Classic | R 100 RT Classic Vierventil-Boxer mit 850 bis 1.200 cm³ 1993 bis 2006 (1. Generation): R 850 GS | R 850 RT | R 850 R / R Comfort | R 850 C | R 1100 R | R 1100 RS | R 1100 S | R 1100 GS | R 1100 RT | R 1150 RT | R 1150 R | R 1150 R Rockster | R 1150 RS | R 1150 GS | R 1150 GS Adventure | R 1200 C | R 1200 CL Vierventil – Boxer mit 1.200 cm³ ab 2004 (2. Generation, „EVO-Boxer“): R 1200 S | R 1200 ST | HP2 Enduro F- und G-Baureihe (Einzylinder und Reihen-Zweizylinder): F 650 | F 650 ST | F 800 S | G 650 Xchallenge | G 650 Xcountry | G 650 Xmoto K-Baureihe (Drei- und Vierzylinder-Reihenmotoren): K 75 | K 75 C | K 75 S | K 75 RT | K 100 | K 100 RS | K 100 RT | K 100 LT | K 1 | K 1100 LT | K 1100 RS | K 1200 GT | K 1200 LT | K 1200 R | K 1200 RS Roller: R 10 (Prototypen) | C1 Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/19/12, 7:03 am |
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