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Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Tempelhof-Schöneberg ist der siebente[1] Verwaltungsbezirk von Berlin. Der Bezirk ist 2001 im Rahmen der Verwaltungsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden. Verwaltungszentrale ist das Rathaus Schöneberg. Für den Bezirk sind die Amtsgerichte Schöneberg und Tempelhof-Kreuzberg sowie die Finanzämter Schöneberg und Tempelhof zuständig.
[Bearbeiten] Geografie und OrtsteileDer Bezirk erstreckt sich von der südlichen Innenstadt Berlins weiter zur Südgrenze des Landes. Er unterteilt sich in sechs Ortsteile:
Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. In Schöneberg, dem bevölkerungsreichsten Ortsteil Tempelhof-Schönebergs, lebt mehr als ein Drittel der Bevölkerung des Bezirks. Friedenau ist der kleinste Ortsteil des Bezirks (und einer der kleinsten in Berlin), aber dafür der am dichtesten besiedelte Ortsteil Berlins. [Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten] Stadtquartiere und Plätze
[Bearbeiten] Bedeutende Gebäude
[Bearbeiten] Kirchen
[Bearbeiten] Friedhöfe
[Bearbeiten] Grünanlagen[Bearbeiten] Parkanlagen
[Bearbeiten] Plätze
[Bearbeiten] Zahlen und Daten(Alle Angaben: Stand 2007)[3] [Bearbeiten] Bevölkerung
[Bearbeiten] Altersaufbau
[Bearbeiten] Arbeitslose
[Bearbeiten] Gebietsfläche nach Einwohnern
[Bearbeiten] Stadtgebiet nach Nutzungsart 2006
[Bearbeiten] Freizeitflächen
[Bearbeiten] PolitikWahl zur Bezirksverordnetenversammlung
am 18. September 2011 (vorläufiges Ergebnis) (Stimmen in %)[4]
%
30
20
10
0
29,2
26,7
24,6
7,6
3,7
8,2
Gewinne und Verluste
Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg am 18. September 2011 ergab folgende Sitzverteilung: CDU 18, SPD 16, GRÜNE 15, Piraten 4 und Die Linke 2 Sitze. Bei Bundestagswahlen bildet der Bezirk den Wahlkreis 82 Berlin-Tempelhof – Schöneberg.[5] Das Direktmandat bei der Bundestagswahl 2009 wurde von Jan-Marco Luczak (CDU) gewonnen. [Bearbeiten] WappenDas Wappen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg vereinigt die Wappen der ehemaligen Bezirke Tempelhof und Schöneberg in einem gespaltenen Schild. Dabei verweist das vordere Feld mit dem Templerkreuz auf die Gründer des Ortes Tempelhof. Der rote Hirsch im hinteren Feld ist dem Wappen Schönebergs entlehnt, der ehemals in doppelter zugewendeter Form auf einem grünen Dreiberg sprang – ein redender Verweis auf den „schönen Berg“, auf dem vermutlich ein Jagdschloss stand. Das heutige Wappen wurde am 25. März 2003 durch den Senat verliehen, dabei steht „in dem durch einen grünen Stab silbern-golden gespaltenen Schild über einem grünen Bogenschildfuß mit Mittelkuppe vorn ein schwebendes rotes Kreuz mit verbreiterten Enden, hinten ein schreitender roter Hirsch. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist“.[6] Dabei ist die Mauerkrone das verbindende Element aller Berliner Bezirke. [Bearbeiten] Städtepartnerschaften[Bearbeiten] International
[Bearbeiten] National
[Bearbeiten] SonstigesAm 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“. [Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise
Charlottenburg-Wilmersdorf | Friedrichshain-Kreuzberg | Lichtenberg | Marzahn-Hellersdorf | Mitte | Neukölln | Pankow | Reinickendorf | Spandau | Steglitz-Zehlendorf | Tempelhof-Schöneberg | Treptow-Köpenick Ortsteile Berlins im Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Friedenau | Lichtenrade | Mariendorf | Marienfelde | Schöneberg | Tempelhof Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/22/12, 2:34 am |
Bilder
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