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Fluktuation
Der Begriff Fluktuation (von lat. fluctuare, hin und her schwanken) bezeichnet eine (andauernde) Veränderung (Schwankung, Wechsel) von Gegebenheiten und Zuständen. Je nach Bedeutungszusammenhang und Fachgebiet kann Fluktuation unterschiedliche Sachverhalte wiedergeben und diese anderweitig darstellen.
[Bearbeiten] Fluktuation in der NaturwissenschaftIn vielen Naturwissenschaften und der Mathematik versteht man unter Fluktuation die zufällige Änderung einer ansonsten bekannten konstanten oder schwingenden Systemgröße, wie zum Beispiel Fluktuation im Gravitationsfeld der Erde oder Fluktuation in einer Tierpopulation. In der Medizin bezeichnet Fluktuation die Bewegung einer Flüssigkeit unter der Haut. Darüber hinaus meint man damit auch eine fortlaufende Bewegung, meist der Extremitäten. Sie tritt oft als Nebenwirkung neurologischer Medikamente auf, zum Beispiel nach mehrjähriger Einnahme von L-Dopa-Präparaten, vgl. auch Dyskinesie. [Bearbeiten] Fluktuation in der Sozial- und WirtschaftswissenschaftFluktuation bezeichnet in der Sozial- und Wirtschaftswissenschaft im übertragenen Sinne die Austauschrate des Personals in Unternehmen, Behörden oder Institutionen sowie die Eintritts- bzw. Austrittsrate von Personen in eine Organisation oder Gruppe. Es ist damit eine Kurzform des Begriffs Fluktuationsrate, die die Veränderung pro Zeiteinheit bzw. Abrechnungszeitraum misst. Fluktuation verändert zum Beispiel
Der Begriff wird teilweise auch augenzwinkernd oder als Euphemismus benutzt, um das mangelnde Vertrauen der Mitarbeiter bzw. Mitglieder in die Organisation auszudrücken. [Bearbeiten] Arten von Fluktuation
[Bearbeiten] Externe Einflussfaktoren für Personalfluktuation in Unternehmen
[Bearbeiten] Siehe auch[Bearbeiten] WeblinksQuelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/23/12, 12:18 am |
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