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Ford
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Welthauptquartier der Ford Motor Company in Dearborn (Michigan)
Die Ford Motor Company mit Sitz in Dearborn (USA) ist nach Toyota, General Motors, Volkswagen und Hyundai der fünftgrößte Autohersteller weltweit (Stand 2010).[1] Ursprung des Konzerns ist eine von Henry Ford in Detroit 1903 gegründete Fabrik. Mit der Einführung der Fließbandproduktion im Jahr 1913 brachte Henry Ford einen radikalen Umbruch in der neu entstehenden Autoindustrie.
[Bearbeiten] GeschichteDie Ford Motor Company war Henry Fords zweiter Start in die Unabhängigkeit. 1899 hatte er die Detroit Automobile Company gegründet. Sie war nicht erfolgreich und wurde bereits 1901 unter der Bezeichnung Henry Ford Company reorganisiert. Im März 1902 kam es auch hier zu Unstimmigkeiten im Management. Ford war auf der Suche nach einem Auto für eine breite Kundschaft, die Geldgeber, vor allem William Murphy und Lemuel Bowen wollten teure, lukrative Fahrzeuge bauen. Ford verließ die erste Firma, die seinen Namen trug. Im August 1902 übernahm Henry M. Leland, der spätere Mitbegründer von Lincoln, die Geschäfte und benannte die Firma in Cadillac um. Am 16. Juni 1903 gründete Henry Ford mit einem Kapital von 28.000 US-Dollar in Detroit (Michigan) mit der Ford Motor Company erneut ein eigenes Unternehmen. Er benannte seine Fahrzeuge zunächst nach dem Alphabet und produzierte täglich nur wenige Autos in seinem Werk an der Mack Avenue, wo Gruppen von zwei bis drei Männern zugelieferte Teile zusammenbauten. In den ersten beiden Jahren wurden von den Typen Modell A, C und AC nur ca. 1700 Stück hergestellt. Nach dem anfänglich geringen Erfolg ließ er 1904 in Detroit die Piquette Avenue Plant bauen, wo ab 1908 das als „Tin Lizzy“ bekannte Ford Modell T produziert wurde, das schnell zum Verkaufserfolg wurde. Um die vom Markt geforderten Zahlen herzustellen, zog das Unternehmen bereits 1910 in die Highland Park Ford Plant, wo bis 1913 die neue Technik der Fließbandproduktion perfektioniert wurde. Henry Ford übernahm das Konzept des Austauschbaus von Eli Whitney, der auch die erste Fertigungsstraße entwarf. Mit größtenteils angelernten Kräften konnten so die Wagen günstiger und schneller hergestellt werden. Die Montagezeit eines Autochassis verringerte sich von über zwölf auf zuletzt nur noch 1,5 Stunden. Im Jahre 1918 war die Hälfte aller Autos in den USA ein „Modell T“. Zu dem Wagen bemerkte Ford in seinen Lebenserinnerungen, seine Kunden könnten ihn in jeder Farbe der Welt bekommen – solange sie schwarz sei. (Original: „Any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black.“ Mein Leben und Werk, 1922) Als die Produktion 1927 eingestellt wurde, hatte das Unternehmen über 15 Millionen „Tin Lizzy“ hergestellt. Diese Zahl wurde erst Anfang 1972 vom VW Käfer übertroffen. Am 1. Januar 1919 folgte Edsel Ford seinem Vater an die Spitze des Konzerns, dieser behielt aber trotzdem Einfluss auf das Management. In den 1920er Jahren verlor die Firma Marktanteile. Ihr erklärtes Ziel war, ein günstiges Auto zu bauen, das sich jeder Arbeiter leisten konnte. Um die Preise gering zu halten, bot man eine Zusatzausstattung an. General Motors und andere Firmen hatten schon begonnen, Autos auch in anderen Farben anzubieten, teilweise besser ausgestattet und auch luxuriöser. Diese Firmen hoben auch den Kreditrahmen der Kunden an, sodass sie sich die teureren Autos leisten konnten. Ford beklagte damals, die Kredite schädigten die Wirtschaft, aber aufgrund von Marktzwängen fügte sich Ford schließlich in die Rolle des „zweiten Siegers“. Mit der Produktion von Traktoren der Marke Fordson (Henry Ford and Son) erschloss der Konzern ab 1917 einen zusätzlichen Markt. Die Fordson-Traktoren wurden ab 1964 unter dem Namen Ford weiter produziert. Das Landmaschinengeschäft erweiterte die Firma durch den Aufkauf von New Holland 1986 beträchtlich; weiterhin wurde 1987 der kanadische Landmaschinenhersteller Versatile übernommen. Bereits 1991 wurde die Landmaschinensparte – und damit New Holland und Versatile – an Fiat verkauft. Mit diesem Verkauf wurde Fiat auch zugesichert, Traktoren unter der Marke Ford bis zum Jahr 2000 verkaufen zu können. Zur Produktion von Bombenflugzeugen des Typs B-24 Liberator eröffnete Ford in der Nähe von Ypsilanti (Michigan) Anfang der 1940er Jahre die Willow Run Factory. Dort wurden mit Lizenz der Consolidated Aircraft über 8600 Maschinen hergestellt. Nach Einstellung der Flugzeugproduktion 1945 übernahm die Autofirma Kaiser Motors das Werk.[2] Im Jahre 1955 wurde Ford eine Aktiengesellschaft. Zunächst basierend auf dem Ford T-Modell wurden auch Nutzfahrzeuge hergestellt, die sich bald zu eigenständigen Modellen weiterentwickelten und bis in mittlere Nutzlastklassen reichten. In Deutschland wurde die Produktion von Lastwagen oberhalb des 1953 vorgestellten Kleintransporters Transit 1961 zunächst eingestellt. 1973 stellte Ford erneut zwei Lastwagenmodelle für den europäischen Markt vor, 1975 folgte der Schwerlastwagen-Typ Transcontinental. Die leichteren Modelle wurden 1981 durch einen einheitlichen Nachfolger ersetzt, der Ende der 1980er Jahre ersatzlos eingestellt wurde. Seitdem ist Ford im Lastwagensektor in Europa erneut nicht mehr vertreten. In den USA wurde 1997 die bis dahin stets durchgehende Lkw-Produktpalette bis auf zwei Serien von kompakten Hauben-Lkw aufgegeben und die Sparte der schweren Lkw (Heavy-Truck-Division) verkauft. 1989 übernahm Ford die Firma Jaguar, weitere zehn Jahre später, 1999, die Pkw-Produktion und die zugehörigen Markenrechte von Volvo. Ab dem Jahr 2000 geriet Ford durch eine falsche Modellpolitik auf dem Heimatmarkt in eine schwere Krise. Der Konzern hatte sich auf die renditestarken SUVs (Ford Explorer) und Pickups (Ford-F-Serie) gestützt und den Markt für kompakte Pkw gegenüber ausländischen Herstellern vernachlässigt. Der damit einhergehende Verlust an Marktanteilen wurde lange ignoriert. Nachdem SUVs, Pickups und andere große Wagen wegen gestiegener Benzinpreise schwieriger abzusetzen waren, sah sich Ford wegen anhaltender Auslastungsprobleme in seinen Werken einer Rabattschlacht ähnlich wie General Motors und Chrysler ausgesetzt. Der seit 2006 amtierende Chef des Ford-Konzerns, Alan Mulally, hat deswegen ein drastisches Sanierungsprogramm beschlossen, das ca. elf Milliarden Dollar kosten wird und in dessen Rahmen 44.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Bis zu 16 Produktionsstandorten droht in diesem Zusammenhang die Schließung. Mit einem sukzessiv neu zu entwickelnden Modellprogramm soll die Wende zu sparsameren Fahrzeugen geschafft werden. Dabei geht der Trend verstärkt zu kompakten Fahrzeugen sowohl im Mittelklassesegment als auch im Segment der SUV, wo der Trend weg von schweren Geländewagen hin zu leichteren sogenannten Crossover-Modellen wie den Modellen Edge und Freestyle geht. Im Juni 2007 berichtet die Financial Times, dass Ford die britischen Tochtergesellschaften Jaguar und Land Rover über die Investmentbanken Goldman Sachs, Morgan Stanley und HSBC verkaufen will. Analysten zufolge sollen beide Sparten im Paket rund 10 Milliarden US-Dollar wert sein. Der indische Konzern Tata Motors übernahm im März 2008 beide Firmen. Auf dem US-Automarkt wurde Ford 2007 bei den Absatzzahlen von Toyota überholt und steht damit in den Vereinigten Staaten hinter General Motors und Toyota auf Rang 3.[3] Im Januar 2008 informierte Ford über ein neues Abfindungsprogramm, um sich nochmals von 13.000 Beschäftigten zu trennen. Nach einem schlechten Geschäftsjahr 2009, der Umstrukturierung des Konzerns und einer Fokussierung auf Kleinwagen konnte im ersten Quartal 2010 ein Überschuss von 2,1 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet werden. Das Vorjahresergebnis des Vergleichszeitraums lag noch bei einem Verlust von 1,4 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig steigert Ford seinen Marktanteil in den USA um 2,7 Prozentpunkte auf 16,6 Prozent und lag somit vor dem insolventen General Motors-Konzern.[4] Am 9. Dezember 2011 gab Ford bekannt, im kommenden März nach fünf Jahren zum ersten Mal wieder Dividende ausschütten zu wollen. Gründe seien die gute wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens sowie die Hoffnung auf Rückgewinnung des Vertrauens von Investoren.[5] [Bearbeiten] Ford in DeutschlandHauptartikel: Ford Deutschland [Bearbeiten] Marken der Ford Motor CompanyNeben der Marke Ford gehören die Automobilmarken Lincoln und Troller zum Konzern. Die 1989 bzw. 2000 übernommenen Marken Jaguar bzw. Land Rover wurden im März 2008 an die Tata-Gruppe verkauft.[6] Die Marke Mercury wurde 2010 eingestellt. Die Ford Motor Company hält außerdem einen Anteil von 13,4% an Mazda. Unter der Marke Motorcraft werden Ersatzteile vertrieben. Weitere Marken, die nicht direkt mit Automobilherstellung und dem Ersatzteilgeschäft zu tun haben, veräußerte Ford in den vergangenen Jahren wegen der Konzentration auf das Kerngeschäft, so etwa die Autovermietung Hertz, oder stellte sie ein, wie die Discount-Werkstättenkette Kwik-Fit. Am 23. Dezember 2009 wurde bekannt, dass Ford im ersten Quartal 2010 die angeschlagene schwedische Automobilmarke Volvo für zwei Milliarden US-Dollar an den chinesischen Automobilhersteller Geely verkaufen will.[7]
[Bearbeiten] PKW-Modelle der Marke Ford[Bearbeiten] Zeitleiste der europäischen Ford-Modelle[Bearbeiten] Typenübersicht in Europa
[Bearbeiten] Historische Ford-Modelle[Bearbeiten] Deutschland[Bearbeiten] Großbritannien(seit ca. 1970 keine eigenen Modelle mehr) [Bearbeiten] Frankreich(1954 wurde das Automobilwerk Poissy zusammen mit den dort produzierten Modellen an Simca verkauft) [Bearbeiten] Italien[Bearbeiten] Bedeutende Modelle außerhalb Europas[Bearbeiten] USA/Kanada
Siehe auch Liste amerikanischer V8-Motoren
[Bearbeiten] Australien
[Bearbeiten] Brasilien[Bearbeiten] Indien, Südafrika[Bearbeiten] Nutzfahrzeuge der Marke FordFord stellte seit 1908 auch Nutzfahrzeuge her, die zunächst aus dem Ford T-Modell abgeleitet waren und sich bald eigenständig weiterentwickelten. Ford Nutzfahrzeuge wurden neben den USA beispielsweise in Argentinien, Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, den Niederlanden, den Philippinen, Spanien sowie der Türkei produziert, vertrieben oder in Lizenz hergestellt, darunter in Kanada auch unter der Marke Mercury, in Großbritannien auch als Fordson und Ford Thames sowie in Spanien in Lizenz unter der Marke Ebro. Die meisten dieser Produktions- und Vertriebszweige sind mittlerweile erloschen. Die US-Aktivitäten oberhalb der Leichtlastwagen wurden 1997 an die Daimler-Tochter Freightliner verkauft, die sie unter dem Markennamen Sterling Trucks weiterführt. In Deutschland wurde die LKW-Fertigung oberhalb des Kleintransporters Transit 1961 aufgegeben, erlebte seit 1973 eine Wiederbelebung und endete Ende der 1980er Jahre erneut, als die noch vorhandenen Fertigungsstätten an IVECO verkauft wurden. Ford ist in Europa seit 1953 mit dem Kleintransporter Ford Transit erfolgreich im Markt vertreten, der gegenwärtig in der sechsten Generation gefertigt wird. Siehe auch Ford Nutzfahrzeuge [Bearbeiten] Sonstiges
[Bearbeiten] In der Belletristik
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
Automobilmarken von Ford
Eingestellte Marken: Continental | Edsel | Merkur | Mercury Verkaufte oder mehrheitlich verkaufte Marken: Aston Martin | Daimler | Fordson1 | Jaguar | Land Rover | Mazda | New Holland1 | Volvo Zwischenzeitlicher ehemaliger Markenbesitz ohne Produktion: Lanchester | Rover 1 Landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge Ford-Modelle (Europa)
Aktuelle Personenwagen: C-MAX / Grand C-MAX | Dorchester | Fiesta | Focus | Fusion | Galaxy | Ka | Kuga | Mondeo | S-MAX Aktuelle Nutzfahrzeuge: Ranger | Transit | Transit Connect Geplante Modelle: B-MAX Historische Personenwagen: Abeille | Anglia | Anglia Torino | Capri | Comète | Consul | Consul Capri | Consul Classic | Corsair | Cortina | Cougar | Eifel | Eight | Escort | Focus FCV Hybrid | Granada | GT | Köln | Maverick | Modell C Junior | Orion | OSI-Ford 20 M TS | Pilot | Popular | Prefect | Probe | Puma | Rheinland | RS200 | Scorpio | Sierra | Streetka | Taunus G93A/G73A (1939-1952) | Taunus P1 (12M/15M) | Taunus P2 (17M) | Taunus P3 (17M) | Taunus P4 (12M) | Taunus P5 (17M/20M) | Taunus P6 (12M/15M) | Ford P7 (17M/20M/26M) | Taunus TC (1970-1982) | Ten | V8 | Vedette | Vendôme | Windstar | Y | Zephyr | Zodiac Historische Nutzfahrzeuge: A-Serie | Cargo | Courier | D-Serie | Econovan | Express | FK-Serie | FK 1000 | G398 | P100 | Rhein | Ruhr | Thames 300E | Thames 307E | Thames 400E | Thames E83W | Thames Trader | Transcontinental Ford-Modelle (USA)
Aktuelle Personenwagen: Fiesta | Focus | Fusion | Mustang | Taurus Aktuelle SUVs, Vans und Nutzfahrzeuge: E-Serie | Edge | Escape | Expedition | Explorer | Explorer Sport Trac | F-Serie | T-Serie | Flex | Ranger Historische Personenwagen: 01A | 022A | 18 | 40 | 48 | 68 | 74 | 78 | 81A | 82A | 91A | 922A | 300 | A | B | C | F | K | N | R | S | T | Aspire | Crown Victoria | Contour | Crestline | Custom | Custom Deluxe | Customline | Deluxe | Elite | Escort | EXP | Fairlane (Full-Size) | Fairmont | Falcon | Festiva | Five Hundred | Ford-Serie | Galaxie | Granada | GT40 | LTD | LTD II | Mainline | Maverick | Pinto | Probe | Shelby Mustang | Special | Standard | Station Wagon | Super Deluxe | Telstar | Tempo | Thunderbird | Torino | V8 | XL Historische SUVs, Vans und Nutzfahrzeuge: AA | BB | E | Tf-c | TT | Aerostar | Bronco | Bronco II | C-Serie | Cargo | Courier | Econoline | Escape Hybrid | Excursion | Explorer Sport | Freestar | Freestyle | M151 MUTT | N-Serie-Traktor | Ranchero | Super Duty | Taurus X | Windstar Prototypen: GT90 | Nucleon | Soybean Car Ford-Modelle (Brasilien)
Aktuelle Modelle: Cargo | Courier | EcoSport | Edge | F-Serie | Fiesta | Fiesta Rocam | Fusion | Ka | Ranger | Transit Historische Modelle: Aero-Willys | Belina | Belina 4x4 | Belina Asa | Belina LDO | Belina Quatro | Carousel | Corcel | Corcel II | Courier Van | Del Rey | Del Rey Belina | Del Rey Ouro | Del Rey Scala | Fiesta | Fiesta Max | Fiesta Sedan | Fiesta Street | Galaxie | Explorer | Galaxie LTD | Itamaraty | Jeep | Landau | Maverick | Mondeo | Pampa | Ranchero Rio Grande | Royale1 | Verona1 | Versailles1 1: wurden von Autolatina hergestellt Ford-Modelle (Australien)
Aktuelle Modelle: Falcon | Fiesta | Focus | FPV F6 | G6E | Mondeo | Territory Historische Modelle: 01A1 | 022A1 | 181 | 401 | 481 | 681 | 741 | 781 | 81A1 | 82A1 | 91A1 | 922A1 | A1 | AA1 | B1 | BB1 | C1 | Capri | Coupé1 | Corsair | Cortina | Courier | Crestline1 | Custom Deluxe1 | Customline1 | Deluxe1 | Escort | Fairlane | Fairmont | Festiva Trio | Futura | G6 | Landau | Laser | Limousine1 | LTD | Mainline1 | Maverick | Meteor | Standard1 | Special1 | Super Deluxe1 | Telstar | Trader 1: unter Leitung der Ford Malaya (1926 bis 1954) siehe auch: Ford Performance Vehicles US-amerikanische Automobilmarken ab 1945
Aktuelle Marken: Avanti | Beck | Berrien Buggy | Buick | Cadillac | Callaway | Chevrolet | Chrysler | Coda | Consulier | Corvette | Deco Rides | Dodge | Dragon | Everett-Morrison | Excalibur | E-Z-Go | Fisker | Ford | GEM | GMC | Jeep | Hummer | Lincoln | Lingenfelter | Mercury | Miles | Mosler | NmG | Panoz | Phoenix Motorcars | Ram | RDC | Shelby | SSC | Sterling | Talbo | Tango | Tesla | TranStar | Vector | ZAP! | Zimmer Ehemalige Marken ab 1945: Airscoot | Allstate | AMC | American Buckboard | Apollo | Arnolt | Arnolt-Bristol | Asardo | Auburn | Aurora | Auto Cub | Autoette | Baja Bug | Bangert | Banner Boy | Basson’s Star | Bearcat | BMC | Bobbi-Kar | Bocar | Bolide | Bradley | Brogan | Bugetta | Chadwick | Charles | Checker | Chicagoan | Citicar | Clénet | Colt | Comet | Comet | Comet | Continental | Corbin | Cord | Corvair | Crofton | Crosley | Cunningham | Custer | Darrin | Davis | Daytona | Del Mar | DeSoto | Detroiter | Devin | Diehlmobile | Doray | DTL | Dual-Ghia | Duesenberg | Eagle | Edsel | Edwards | Electra | Electra-King | Electricar | Electric Shopper | Electro-Master | Electromotion | El Morocco | Eshelman | Estate Carriage | Excalibur J | Ferrer | Fiberfab | Fibersport | Fina Sport | Fitch | Flintridge-Darrin | France Jet | Frazen | Frazer | Frick | Gadabout | Gaslight | Gaylord | Geo | Glassic | Glasspar | Goff | Griffith | Henney | Henry J | HMV | Hoppenstand | Hudson | IMP | Imperial | Jeepster | Jetmobile | Jomar | Kaiser | Keller | Kelmark | King Midget | Krim-Ghia | Kurtis | La Dawri | Little Dude | Lost Cause | Marketeer | Marketour | Mars II | Maverick | Merry Olds | Merry Runabout | Metropolitan | Meyers Manx | Minicar | Mohs | Mota | Motorette | Muntz | Murena | Nash | Nash-Healey | Navajo | Nu-Klea | Oldsmobile | Olds Replica | Omega | Packard | Panda | Panther | Pedicar | Pioneer | Piranha | Playboy | Plymouth | Pontiac | Powell | Publix | Pup | Quantum | Rambler | Rambler 1902 Replica | Replicars | Rockefeller | Rogue | Rollsmobile | Rowan | Ruger | Saleen | Saturn | Savage GT | Saviano | Scarab | Scootmobile | Seagrave | Skorpion | Skyline | Sovran | Squire | Star Dust | Starlite | Storm | Story | Stuart | Studebaker | Studillac | Stutz | Super Wagon | Surrey | Swift | Taylor-Dunn | Thrif-T | Thunderbird | Towne Shopper | Tri-Car | Trihawk | Triplex | Tucker | U.S. | Valkyrie | Vetta Ventura | Voltra | Wagon De Ville | Warrior | Westcoaster | Williams | Willys | Willys-Overland | Woodill | Yank | Yankee Clipper | Yenko | Zoe Unternehmen im S&P 100 (Stand: 30. September 2010)
3M | Alcoa | Altria Group | Apple | Abbott Laboratories | Allstate | Amazon.com | American Electric Power | American Express | Amgen | AT&T | Avon Products | Bank of America | Baker Hughes | Bank of New York Mellon | Baxter International | Berkshire Hathaway | Boeing | Bristol-Myers Squibb | Citigroup | Caterpillar | Coca-Cola Company | Campbell Soup Company | Capital One | Cisco Systems | Colgate-Palmolive | Comcast | ConocoPhillips | Costco Wholesale | Chevron Corporation | CVS Caremark | Dell | Devon Energy | Dow Chemical | FedEx | DuPont | EMC Corporation | Entergy | Exelon | ExxonMobil | Ford | Freeport-McMoRan | General Dynamics | General Electric | Gilead Sciences | Google Inc. | Goldman Sachs | Halliburton | Home Depot | H. J. Heinz Company | Hewlett-Packard | Honeywell International | IBM | Intel | Johnson & Johnson | JPMorgan Chase & Co. | Kraft Foods | Lockheed Martin | Lowe’s | MasterCard | McDonald’s | Medtronic | Metropolitan Life Insurance Company | Microsoft | Monsanto | Morgan Stanley | MSD Sharp & Dohme | National Oilwell Varco | News Corporation | Nike | Norfolk Southern Railway | NYSE Euronext | Oracle | Occidental Petroleum | PepsiCo | Pfizer | Procter & Gamble | Philip Morris International | Qualcomm | Raytheon | Regions Financial | Sara Lee | Schlumberger | Southern Company | Sprint Nextel | Target Corporation | Time Warner | Texas Instruments | UnitedHealth | United Parcel Service | U.S. Bancorp | United Technologies Corporation | Verizon Communications | Walgreens | Wal-Mart | The Walt Disney Company | Wells Fargo | Weyerhaeuser | Williams Companies | Xerox
Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/23/12, 12:23 am |
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