|
Fresenius Medical Care
Das im Bau befindliche Hochregallager im Distributionszentrum Biebesheim am Rhein mit 55.000 Stellplätzen für Europaletten.[2]
Die Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA ist der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten und Dialysedienstleistungen zur lebensnotwendigen medizinischen Versorgung von Menschen mit chronischem und akutem Nierenversagen. Die Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA ist ein Tochterunternehmen der Fresenius SE & Co. KGaA, der 36,77 Prozent des Kapitals und über 50 Prozent der Stimmrechte des Unternehmens hält. Die Aktien des Unternehmens werden seit dem 20. September 1999 im DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Das Unternehmen bietet eine breite Angebotspalette für die Hämodialyse (chronisch und akut) und die Peritonealdialyse wie zum Beispiel Hämodialyse-Maschinen, Dialysatoren und damit verbundene Einweg-Produkte und Lösungen an.
[Bearbeiten] GeschichteDie Fresenius Medical Care AG wurde 1996 gegründet. Damals übernahm die Fresenius den weltweit größten Betreiber von Dialysekliniken, National Medical Care, und verschmolz diesen mit der eigenen Dialysetechnik-Sparte zu dem neuen Unternehmen Fresenius Medical Care. Durch den Erwerb der Renal Care Group im ersten Quartal 2006 hat Fresenius Medical Care seine marktführende Position weiter ausgebaut.[3] Mit 61.406 Mitarbeitern betreibt das Unternehmen zum 31. Dezember 2007 ein Netz von 2.238 Dialysekliniken in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und Afrika, in denen 173.863 Dialysepatienten betreut werden. [Bearbeiten] KonflikteAls Rechtsnachfolger von Grace, der Muttergesellschaft von National Medical Care, zahlte Fresenius Medical Care 115 Millionen US-$ Schadensersatz für asbestbezogene Forderungen und für Steuernachforderungen gegen W. R. Grace. (Presseinformation FMC 12. Februar 2003) Im Verlauf dieser Rechtsstreitigkeiten wurde behauptet, der Zusammenschluss von National Medical Care und der Dialysesparte von Fresenius sei in betrügerischer Absicht erfolgt, um die Verbindlichkeiten von Grace loszuwerden (Geschäftsbericht der FMC 2004, Seite 71). [Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise
Unternehmen im DAX
Aktuell: Adidas | Allianz | BASF | Bayer | Beiersdorf | BMW | Commerzbank | Daimler | Deutsche Bank | Deutsche Börse | Deutsche Lufthansa | Deutsche Post | Deutsche Telekom | E.ON | Fresenius | Fresenius Medical Care | HeidelbergCement | Henkel | Infineon | K+S | Linde | MAN | Merck | Metro | Munich Re | RWE | SAP | Siemens | ThyssenKrupp | Volkswagen Ehemalige: Altana | Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank | Bayerische Vereinsbank | Continental | Epcos | Degussa | Deutsche Babcock | Dresdner Bank | Feldmühle Nobel | Hannover Rück | Hoechst | Hypo Real Estate | Karstadt | Mannesmann | MLP | Nixdorf | Postbank | Preussag | Salzgitter | TUI | VEBA | VIAG (Stand: 19. Juni 2010) Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/23/12, 12:45 am |
Bilder
Quelle: Flickr. Twitter
::
Ähnliche Videos
Quelle: Youtube. Neueste Videos
Quelle: Youtube. |
|||||||||||||||||||||||||



























































