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Gerhard Wilcke (Manager)
Gerhard Wilcke (* 1907 in Berlin; † 1986) war ein deutscher Jurist und Manager. Der Jurist war 1940 bis 1943 Direktor bei der Schering AG. Nach Kriegsende wurde er Leiter der Zentralabteilung im Niedersächsischen Kultusministerium. Anfang der 1960er Jahre vertrat der die Interessen der Quandt-Gruppe bei BMW und führte den Vorsitz des Sanierungsausschusses der BMW AG.[1] [2]Von 1965 bis 1969 war er Vorstandsvorsitzender der BMW AG. Unter seiner Leitung konzentrierte sich BMW auf die Produktion von Automobilen und Motorrädern und trennte sich von der Flugmotorenfertigung. Der Wiederaufstieg von BMW kam mit dem 1966 vorgestellten Modell „Null-Zwei“ in Fahrt. Wilcke und sein Vorstandskollege Paul G. Hahnemann organisierten mit Unterstützung des Freistaats Bayern 1967 die Übernahme der beiden Standorte Dingolfing und Landshut des niederbayerischen Automobilherstellers Hans Glas GmbH. Wilcke trat zum Jahresende 1969 aus gesundheitlichen Gründen zurück, ihm folgte zum 1. Januar 1970 Eberhard von Kuenheim. [Bearbeiten] Belege
Vorstandsvorsitzende der BMW AG
Franz Josef Popp | Fritz Hille | Wilhelm Schaaf | Hanns Grewenig | Heinrich Richter-Brohm | Karl-Heinz Sonne | Gerhard Wilcke | Eberhard von Kuenheim | Bernd Pischetsrieder | Joachim Milberg | Helmut Panke | Norbert Reithofer
Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/23/12, 1:26 am |
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