Ghost (Fahrradhersteller)
GHOST-Bikes GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1993
Sitz Waldsassen, Deutschland
Leitung Uwe Kalliwoda und Klaus Möhwald, Geschäftsführer
Branche Fahrradherstellung
Website www.ghost-bikes.de

Ghost ist ein Fahrradhersteller und Mountainbikesponsor aus Waldsassen in Bayern.

[Bearbeiten] Geschichte

Ghost-Bikes wurde 1993 von Uwe Kalliwoda und Klaus Möhwald in Waldsassen gegründet. 1996 wurden die ersten Räder mit Vollfederung (Full Suspension Bike) produziert. Bis zum Jahr 1999 erweiterte Ghost-Bikes ihr Angebot auch auf Kinder-, Trekking- und Rennräder, dadurch stieg die Anzahl der Fahrradmodelle von ehemals 3 auf 25 an. Zum ersten Mal produzierte Ghost auch eigene Rennbekleidung.

Mit der Einführung eines mit einer Scandiumlegierung produzierten Bikes wurde Ghost 2001 zum ersten Mal ein ernsthafter Mitstreiter bei den deutschen Fahrradherstellern. Die Anzahl der vertriebenen Modelle war auf 40 Radtypen angestiegen. Ein Jahr später erweiterte Ghost-Bikes seine Produktpalette um spezielle Mountainbike-Modelle für Damen. Durch den Zuwachs an Größe wurde 2003 ein Umzug in neue Räumlichkeiten notwendig. Zudem wurden seitdem für alle Räder Scandium-Rohre verwendet. Drei Jahre danach schaffte Ghost endgültig den Durchbruch, als der Bekanntheitsgrad innerhalb Europas und auf der ganzen Welt mit den neuen All-Mountain-Bikes stieg. 2007 wurde Deutschlands erfolgreichste Mountainbikerin und Weltmeisterin Sabine Spitz für das Ghost International Team verpflichtet, ein Jahr später gewann sie bei den olympischen Spielen Gold. Auch wurde ein neuer Firmensitz eingeweiht.

[Bearbeiten] Weblinks


Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/23/12, 1:32 am

Bilder

Quelle: Flickr.

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