Henkel (Unternehmen)
Henkel
Henkel
Rechtsform AG & Co. KGaA
ISIN DE0006048432 (Vorzugsaktie), DE0006048408 (Stammaktie)
Gründung 1876
Sitz Düsseldorf, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 48.141 (Dezember 2010)[2]
Umsatz 15,09 Mrd (2010)[2]
Produkte Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege, Klebstoff-Technologien
Website www.henkel.com

Henkel ist ein börsennotierter Konsumgüterhersteller mit Hauptsitz in Düsseldorf-Holthausen. Das Unternehmen ist weltweit mit führenden Marken und Technologien in den drei Geschäftsfeldern Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege und Adhesive Technologies (Klebstoffe, Dichtstoffe und Oberflächentechnik) tätig. Von den rund 48.000 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent außerhalb Deutschlands tätig. Damit ist das DAX-Unternehmen eines der am stärksten international ausgerichteten Unternehmen in Deutschland und zählt zu den 500 umsatzstärksten Konzernen der Welt.[3]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschäftsbereiche

Henkel ist gegliedert in drei Unternehmensbereiche:

  • Wasch-/Reinigungsmittel
  • Kosmetik/Körperpflege sowie
  • Klebstoff-Technologien

Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Pril, Weißer Riese, Terra, Perwoll, Spee, Dixan, Vernel, Somat, Sidolin und Bref im Bereich Wasch-/Reinigungsmittel aktiv. Die Produktpalette reicht von Universalwaschmitteln über Spezialwaschmittel und Weichspüler bis hin zu Bad- und Glasreinigern.

Im Bereich Kosmetik verkauft Henkel u.a. Produkte der Marken Fa, Schauma, Taft, Gliss Kur und Diadermine und stellt Produkte für Haare, Körper, Haut und Mundhygiene her.

Klebstoffe, Dichtstoffe und Produkte zur Oberflächenbehandlungen von Henkel werden in einer Vielzahl von Branchen verwendet – unter anderem in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Elektronik und Medizintechnik. Die bekanntesten Marken sind Liofol, Teroson und Loctite. Zudem produziert Henkel Klebstoffe für Heim, Schule und Beruf. Zu den bekanntesten Marken zählen: Pritt, Ponal, Pattex, Ceresit, Metylan, Sista und Tangit.

Der Unternehmensleitsatz lautet „Excellence is our Passion“.[4]

[Bearbeiten] Geschichte

Gebäude in Düsseldorf-Holthausen

Im Jahre 1876 gründete der Unternehmer Fritz Henkel die Waschmittelfabrik Henkel & Cie in Aachen. Als erstes Produkt stellte er ein Pulver-Waschmittel auf Basis von Wasserglas her. Es hieß Universalwaschmittel. Wegen besserer Verkehrsanbindungen und höherer Absatzchancen verlegte Henkel seine Firma 1878 nach Düsseldorf am Rhein. Im selben Jahr hatte das Unternehmen mit Henkel’s Bleich-Soda den ersten Markenerfolg: Im Gegensatz zu allen anderen Waschmittel, die damals lose angeboten wurden, verkaufte Henkel das Universalwaschmittel in handlichen Päckchen. Der Absatz von Henkel's Bleich-Soda wuchs so stark, dass innerhalb eines Jahres die gemietete Fabrik nicht mehr ausreichte. Fritz Henkel beschloss, eine eigene Fabrik mit Bahnanschluss zu bauen und erwarb an der Gerresheimer Straße im Stadtteil Oberbilk ein Grundstück. Der erhoffte und dringend erforderliche Bahnanschluss kann jedoch aufgrund von Geländeproblemen nicht gelegt werden. Die Transportprobleme sowie Grundsätze der Unternehmenspolitik veranlassten Fritz Henkel, erneut einen Standortwechsel zu planen: Ab März 1900 produzierte Henkel in Düsseldorf-Holthausen – dort, wo sich noch heute die Firmenzentrale befindet.[5]

1903 brachte die Firma Schwarzkopf - die seit 1995 eine Tochtergesellschaft von Henkel ist – das erste Haarwaschpulver auf den Markt und bot somit eine Alternative zu der bis dahin üblichen Haarwäsche mit Kernseife oder teuren Ölen. 1906 wurde in Minden an der Weser die Firma Cordes & Co GmbH gegründet. Sie entwickelte sich zu einem Spezialisten für Klebstoffe, später vor allem bei Kunstharzdispersionen für die Tapetenindustrie. Cordes kam 1970 zu Henkel. Im Juni 1907 brachte Henkel Persil auf den Markt. Dieses Produkt wurde als „erstes selbsttätiges Waschmittel der Welt“ beworben. 1918 wurde Sil als Wäsche-Nachspülmittel eingeführt. Zwei Jahre später erschloss Henkel mit der Marke Ata das Marktsegment der Putz- und Reinigungsmittel. [5]

Im Jahr 1921 wurde der Grundstein für ein Zweigwerk in Genthin gelegt. Hier entstand in den Zwanzigerjahren die modernste Waschmittelproduktion in Deutschland. 1945 enteignet, wurde das Werk 1949 zu einem Volkseigenen Betrieb (VEB) der DDR. 1990 kaufte Henkel das Werk zurück. 1922 wurde mit der Produktion von Klebstoff für den Eigenbedarf begonnen. 1929 startete Henkel mit der Vermarktung von P3-Reinigern für Industrie und Handwerk. Oberflächentechnik wurde zu einem bedeutenden Geschäftsbereich bei Henkel. [5]

1946 wurde in Düsseldorf die Polycolor chemisch-pharmazeutische Gesellschaft mbH gegründet (ab 1948 TheraChemie, Ohligs). Sie führte ein Jahr später das flüssige Haarfärbemittel Poly Color auf den Markt. Die TheraChemie wird 1950 von Henkel erworben. 1951 wurde das Spülmittel Pril in Pulverform durch die (ehemals Chemnitzer) Henkel-Tochter „Böhme Fettchemie“ auf dem Markt eingeführt. Drei Jahre später führte die Tochterfirma Dreiring-Werke die Feinseife Fa ein. 1956 schrieb Henkel Fernsehgeschichte: die Werbung für Persil ist der erste kommerzielle TV-Spot im deutschen Fernsehen.[6] 1958 wurde die Dr.-Jost-Henkel-Stiftung anlässlich des 25-jährigen Dienstjubiläums von Jost Henkel, einem Enkel des Firmengründers gegründet. 1962 führte der Konzern den Geschirrspülmaschinenreiniger Somat ein. Im selben Jahr geht in Hannover der schärfste deutsche Klebstoff-Konkurrent Sichel-Werke AG in den Besitz von Henkel über. 1969 kam der erste Klebestift, Pritt, auf den Markt. Unter dieser Marke führte Henkel im Laufe der Zeit weitere Produkte für Papier-, Büro- und Schreibwaren ein. Die Henkel GmbH wird 1975 in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) umgewandelt und zur Dachgesellschaft von Henkel. Diese umfasst zu dieser Zeit rund 70 Töchter und angeschlossene Unternehmen. Die Rechtsform KGaA ermöglicht 1985 den Gang an die Börse. [5]

Um die Position im Baubereich zu stärken, erwirbt Henkel 1986 das Bauchemie-Geschäft von der Beecham Group London mit jeweils national bedeutsamen Unternehmen und Marken: In Frankreich Rubson, in Großbritannien Unibond-Copydex Ltd sowie in Deutschland Ceresit GmbH, seit 1905 bewährter Partner am Bau. Ceresit wird 1990 in die Henkel Bautechnik integriert. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 kaufte Henkel die enteigneten Persil-Werke in Genthin zurück. Sie wurden 2009 allerdings wieder verkauft. Ein Jahr später wurde das europäische Joint Venture Henkel-Ecolab zwischen Henkel und der US-amerikanischen Ecolab Inc. gegründet, welches das Gemeinschaftsunternehmen Ende 2001 vollständig übernommen hat. 1995 übernahm Henkel die Firma Dorus. Die Übernahme machte Henkel laut eigenen Angaben zum größten Anbieter von Klebstoffen im Bereich Bauwesen und Möbelindustrie. 1997 wurde Loctite, der „weltweit führenden Spezialisten für Konstruktions-Klebstoffe,“ von Henkel übernommen. 1999 wurde der Unternehmensbereich Chemieprodukte und rechtliche Verselbstständigung unter dem Firmennamen Cognis ausgegliedert und 2001 an eine Gruppe Finanzinvestoren verkauft. [5]

2002 verwirklichte Henkel unter dem Slogan „Henkel – A Brand like a Friend“ und mit neuem Corporate Design erstmals einen weltweit einheitlichen Auftritt des Konzerns. 2003 trat der Konzern Henkel Global Compact der Vereinten Nationen bei und erwarb 2004 die Dial Corporation in Scottsdale/Arizona (USA), welche die bis dahin größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte wurde. 2006 feierte Henkel das 130-jährige Firmenjubiläum als „Jahr der Innovationen“. Nach eigenen Angaben kamen im Lauf des Jahres mehr als 80.000 Ideen von Mitarbeitern aus der ganzen Welt für neue Markenprodukte oder die Verbesserung von Rezepturen, Verpackungen, Entwicklungs- und Produktionsprozessen zusammen. 2008 erwarb Henkel durch die Übernahme von ICI durch Akzo Nobel die ICI-Geschäftsfelder „Adhesives“ und „Electronic Materials“ (National Starch) für rund 3,7 Mrd. Euro. Die hinzugekauften Geschäftsfelder hatten einen Umsatz von rund 1,83 Mrd. Euro. [5]

2008 wurde beschlossen, dass ein weltweites Programm zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ab 2011 Einsparungen in Höhe von jährlich etwa 150 Mio. Euro realisieren soll. Aufgrund dieses Programms sollen dabei bis zu 3000 Stellen weltweit gestrichen werden.[7] Im selben Jahr wurde aus der Henkel KGaA die Henkel AG & Co. KGaA. Die Henkel Management AG trat dabei als alleinige persönlich haftende Gesellschafterin ein. Neuer Vorsitzender wurde dabei der Unternehmer Kasper Rorsted. Er folgte auf Ulrich Lehner.[8] Am 22. September 2009 wurde Simone Bagel-Trah zur Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Henkel AG & Co. KGaA gewählt.[9] Sie trat die Nachfolge von Albrecht Woeste an, der ab 1990 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Henkel KGaA, ab 2008 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Henkel AG & Co. KGaA wurde.

[Bearbeiten] Nachhaltigkeit

1992 veröffentlichte das Unternehmen seinen ersten Umweltbericht.[10] 1997 wurden integrierte Managementsysteme und konzernweit verbindliche Standards zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz (SHE) eingeführt, sowie mit der Durchführung weltweiter SHE-Audits begonnen.[11] Henkel ist Gründungsmitglied im „World Business Council for Sustainable Development“ (WBCSD)[12] und hat sich im Jahr 1995 der internationalen Initiative „Responsible Care“ der chemischen Industrie verpflichtet. Im Jahr 2003 ist Henkel dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten und hat sich damit zur Einhaltung der dort heute festgelegten zehn Prinzipien bekannt. Seit April 2008 ist Henkel offiziell Mitglied des „Roundtable for Sustainable Palm Oil“ (RSPO). Dieser wurde im Jahr 2003 in Kuala Lumpur, Malaysia, gegründet und setzt sich für die nachhaltige Gewinnung und Verwendung von Palmöl ein.[13] Henkel war im Jahr 2008 außerdem als eines von 10 Unternehmen am Pilotprojekt Product Carbon Footprint beteiligt, in dem Partner aus Forschung, Industrie und Nichtregierungsorganisationen gemeinsam an einer einheitlichen Methodik zur Berechnung von Kohlendioxid-Fußabdrücken für Produkte und deren Kommunikation arbeiteten.[14]

Henkel hat für sich fünf Fokusfelder definiert, um die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung in die Unternehmensaktivitäten zu integrieren: „Energie und Klima“, „Wasser und Abwasser“, „Materialien und Abfall“, „Gesundheit und Sicherheit“ sowie „Gesellschaftlicher und sozialer Fortschritt“. Neue Produkte sollen in mindestens einem der Fokusfelder einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.[15] So basieren die im Oktober 2008 gestarteten Reinigungsmittel der neuen Marke Terra Activ – im Oktober 2010 ohne den Zusatz „Activ“ relaunched – zu einem Großteil auf nachwachsenden Rohstoffen.[16] Seit den 1980er Jahren verpflichtet sich Henkel in den „Grundsätzen und Zielen zu Umweltschutz und Sicherheit“ zu Arbeitsschutz, Ressourcenschonung und Emissionsminderung. Auf Grundlage der bis 2007 erreichten Verbesserungen hat das Unternehmen Ziele bis 2012 definiert. Diese Ziele wurden bereits 2010 vorzeitig erreicht: Senkung des Energieverbrauchs um 21 Prozent, Wassereinsparung um 26 Prozent, Minimierung von Abfällen um 24 Prozent, Reduzierung der Arbeitsunfälle um 29 Prozent.[17] Das Nachhaltigkeitsmanagement von Henkel ist mehrfach ausgezeichnet worden. So wurde das Unternehmen im September 2011 zum fünften Mal in Folge Gewinner des Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World). Auch im Ethibel PIONEER und Ethibel EXCELLENCE Investment Register ist Henkel erneut aufgeführt – ebenso im 2011 Tomorrow’s Value Rating und im internationalen FTSE4Good Index. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos im Jahr 2010 belegte das Unternehmen Platz 61 in der Liste der 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit. In der Liste der „World’s Most Ethical Companies“ des Etisphere Institutes ist Henkel zum vierten Mal in Folge vertreten.[18]

Henkel setzt sich im Rahmen der Initiative Energiepolitischer Appell - „Energiezukunft für Deutschland“, für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung ein. Als Mitinitiator des Appells setzt sich Henkel für einen verantwortungsvollen Einsatz modernster Kohlekraftwerke und einer Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken ein, die ein preiswertes und schnelles Erreichen der CO2-Minderungsziele gewährleisten.[19][20]

[Bearbeiten] Henkel Smile

Die verschiedenen Instrumente gesellschaftlichen Engagements bündelt Henkel unter dem Dach von „Henkel Smile“. Dazu gehören die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Mitarbeitern und Pensionären (MIT-Initiative: (Miteinander im Team)), die schnelle Soforthilfe bei Katastrophen über die Fritz Henkel Stiftung sowie das Unternehmens- und Markenengagement in Social Partnerships. Seit Beginn der MIT-Initiative im Jahr 1998 haben sich nach eigenen Angaben mehr als 4.000 Mitarbeiter und Pensionäre von Henkel in über 110 Ländern in rund 8.300 Projekten engagiert. Davon hat Henkel rund 2.300 MIT Kinderprojekte gefördert.[21]

[Bearbeiten] Kritik

[Bearbeiten] Umstrittene Nachhaltigkeit

Die von Henkel gefahrene Nachhaltigkeitsstrategie ist umstritten. Henkel setzt zwar bei der Produktion von Wasch- und Reinigungsmitteln nachwachsende Rohstoffe wie Palmöl ein. Allerdings sind die Anbaumethoden der Ölpalme kritisch zu beurteilen. Zum Teil werden Regenwaldgebiete gerodet oder Torfmoore trockengelegt, um weitere Anbauflächen zu gewinnen. Um sicherzustellen, dass Henkel nur solches Palmöl bezieht, das ökologisch verträglich und sozial verantwortlich hergestellt wurde, engagiert sich das Unternehmen in der Organisation RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil). Sie hat unter anderem ein Zertifizierungsmodell für Palmöl aus nachhaltigem Anbau verabschiedet. Die RSPO besteht jedoch zum Großteil aus Industrievertretern (von 303 Mitgliedern sind 282 Wirtschaftsunternehmen)[22], was bei der Bewertung einer solchen Organisation nicht außer acht gelassen werden sollte. Selbst die eigenen, minimalen Richtlinien scheint die RSPO nicht strikt durchzusetzen. Greenpeace berichtete beispielsweise im November 2008, dass ein Palmöllieferant und Mitglied der RSPO massiv gegen Zertifizierungskriterien verstößt und gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien zerstört.[23]

[Bearbeiten] Kartellbildung

Die Europäische Kommission hat im April 2011 mehrere internationale Waschmittelhersteller wegen Bildung eines Kartells verurteilt. Es bestand von 2002 bis 2005 in den Ländern Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Belgien, Portugal und Griechenland und wurde zu systematischen Absprachen bei der Preisgestaltung für Vollwaschmittelpulver für die Maschinenwäsche genutzt. Gegen Henkel wurde aufgrund der umfassenden Zusammenarbeit mit der Kartellbehörde kein Bußgeld verhängt.[24]

Auch in dem Verfahren um Absprachen mit Reckitt Benckiser zu illegalen Preiserhöhungen von Spülmaschinentabs blieb Henkel straffrei. Das Unternehmen hatte sich selbst angezeigt.[25]

[Bearbeiten] Kennzahlen

Jahr Umsatz Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss Mitarbeiter
2001 9.082 Mio. EUR 734 Mio. EUR 426 Mio. EUR 47.362
2002 9.656 Mio. EUR 664 Mio. EUR 431 Mio. EUR 47.203
2003 9.436 Mio. EUR 768 Mio. EUR 530 Mio. EUR 48.328
2004 10.592 Mio. EUR 808 Mio. EUR 551 Mio. EUR 49.947
2005 11.974 Mio. EUR 1.042 Mio. EUR 770 Mio. EUR 51.724
2006 12.740 Mio. EUR 1.176 Mio. EUR 871 Mio. EUR 51.716
2007 13.074 Mio. EUR 1.250 Mio. EUR 941 Mio. EUR 52.303
2008 14.131 Mio. EUR 1.627 Mio. EUR 1.233 Mio. EUR 55.513
2009 13.573 Mio. EUR 885 Mio. EUR 628 Mio. EUR 51.361
2010 15.092 Mio. EUR 1.552 Mio. EUR 1.143 Mio. EUR 48.141

[Bearbeiten] Verwandte Themen

Die Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf widmet sich intensiv der Wissenschaftsförderung.

Die Dr.-Jost-Henkel-Stiftung betreut und unterstützt talentierte Studenten aller gesellschaftlich und wirtschaftlich zukunftsweisenden Fakultäten.

[Bearbeiten] Literatur

  • Rüdiger Liedtke: Wem gehört die Republik? Die Konzerne und ihre Verflechtungen in der globalisierten Wirtschaft – 2007 – Namen, Zahlen, Fakten. Eichborn Verlags AG, Frankfurt a. M., Oktober 2006, S. 213–219.
  • Ulrich Viehöver: Die EinflussReichen: Henkel, Otto u. Co. - Wer in Deutschland die Macht hat Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG AG, Bergisch Gladbach, September 2007, S. 192–217.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Henkel AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. pressetext.de: Kasper Rorsted neuer Henkel Vorstandsvorsitzender
  2. a b Henkel AG & Co. KGaA: Geschäftsbericht 2010. Abgerufen am 24. März 2011 (PDF).
  3. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  4. Henkel will mit neuem Corporate Design Marke stärken
  5. a b c d e f http://www.henkel.de/unternehmensgeschichte-10075.htm
  6. http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,445953,00.html
  7. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/sparprogramm-henkel-streicht-3000-stellen-1280676.html
  8. http://www.wuv.de/leute/personalien/kasper_rorsted_neuer_henkel_vorstandsvorsitzender
  9. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/henkel-simone-bagel-trah-die-erste-chefin-deutscher-aufsichtsraete-1.37139
  10. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/publikationen-nachhaltigkeit-download-archiv-10279.htm
  11. http://www.henkel.de/de/content_data/4.11.3._Umweltbericht_1998.pdf
  12. http://www.wbcsd.org/templates/TemplateWBCSD4/layout.asp?type=p&MenuId=MzM5&doOpen=1&ClickMenu=LeftMenu
  13. http://www.rspo.org/
  14. http://www.pcf-project.de
  15. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie-19573.htm
  16. http://www.terra-henkel.de/das-neue-terra/fragen-und-antworten/
  17. http://green.finanztreff.de/green/news_news.htn?u=5610268&sektion=facundagreenartikel&id=32909297&r=0
  18. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/ratings-indizes-10149.htm
  19. http://www.energiezukunftdeutschland.de/
  20. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/energiepolitischer-appell-40-manager-greifen-roettgens-politik-an-1643264.html
  21. http://www.henkel.de/henkel-smile.htm
  22. https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=479
  23. http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/etikettenschwindel_bei_palmoel_lieferung_nach_europa/
  24. Werner Mussler: Hohe Strafe für Waschmittel-Kartell. In: FAZ.NET vom 13. April 2011, abgerufen am 28. April 2011
  25. Mitteldeutsche Zeitung: Verbraucher zahlten zuviel für Calgonit und Somat, 24. November 2011

Quelle: Wikipedia. Aktualisiert: 05/23/12, 4:09 pm

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